Allianz Stiftungsforum Pariser Platz
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Am 19. Mai 2014 präsentierte August Zirner im Rahmen des 42. Pariser Platz der Kulturen einen Auszug aus "Diagnose: Jazz", einem gemeinsamen Projekt mit dem Essener Spardosen-Terzett.

Berlin, 19.05.2014
  Illustratives Bild
Wieder lud die Allianz SE am 19. Mai 2014 zum Pariser Platz der Kulturen ein. Dieses Mal war der Grimme-Preisträger August Zirner zu Gast, dessen Name mittlerweile auch mit Jazz-Musik in Verbindung gebracht werden kann. Das Publikum erhielt einen kleinen Einblick aus seinem derzeitigen Jazz-Programm. August Zirner laß Auszüge aus der Biographie von Miles Davis. Dabei wurden die Passagen durch musikalische Unterbrechungen untermalt. August Zirner spielte hierbei die Querflöte.
Danach fand ein Podiumsgespräch statt, bei dem auch Ana Zirner, Regisseurin und Tochter von August Zirner, teilnahm. Moderiert wurde die Unterhaltung von Günther Beelitz, dem Generalintendanten des Düsseldorfer Schauspielhauses.
August Zirner sprach von seiner Begeisterung für das Theater und die damit verbundene Leidenschaft für das geschriebene Wort. Er selber verglich letzteres mit einem Gemälde, welches aus verschiedenen Perspektiven gesehen und interpretiert werden könne.                       Seine Liebe für die Schauspielkunst erklärte August Zirner damit, dass die verschiedenen Rollen eine Verwirrung mit sich selbst verursache. Sodann sprieße aus Knospe der Verwirrung, die Knospe der Verwunderung. Aus dieser Faszination ergebe sich seine Liebe für die Schauspielkunst.
Ana Zirner hingegen präsentierte ihre neueste Arbeit „brothers in arms“, einem Theater-Tanz-Projekt, bei dem es um die Begegnung von sechs deutschen Schauspielern mit gleichaltrigen Soldaten im Iran und in Israel geht.
Am Ende der Veranstaltung wurde alle Gäste wieder zum Empfang in das Staffelgeschoss des Allianz Forums eingeladen.

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