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Am 17. Oktober wurde Yoko Ono mit dem Theodor Wanner-Preis ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Außenminister Guido Westerwelle.

Berlin, 17.10.2013
  Illustratives Bild
Die berühmte Künstlerin und Menschenrechtlerin Yoko Ono nahm am Donnerstag im Beisein von 450 geladenen Gästen im Allianz Forum den Theodor-Wanner Preis entgegen. Der Preis, welcher jährlich durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) vergeben wird, richtet sich vorrangig an Personen, die mit ihrem wissenschaftlichen, sozialen, gesellschaftspolitischen, künstlerischen oder unternehmerischem Engagement einen Beitrag für den Dialog der Kulturen leisten oder geleistet haben.
Wolfgang Ischinger, Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen der Allianz SE eröffnete die Veranstaltung in dem er auf Yoko Ono’s beispiellosen Einsatz für die Gleichberechtigung, die Völkerverständigung und den Weltfrieden hinwies. Dem nahm sich wenig später auch der Laudator des Abends, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle an, der Yoko Ono als „Friedenskünstlerin“ bezeichnete, die es verstanden habe, den Dialog zwischen Kulturen entscheidend zu fördern und voranzubringen. Er bestärkte Ono darin, diesem unvergleichbaren Bestreben auch in Zukunft weiter zu folgen.
Die Preisträgerin selbst zeigte sich über die Würdigung ihrer globalen Arbeit geehrt. Im Rahmen ihrer Dankesrede betonte Yoko Ono, dass es in der Verantwortung eines jeden läge, einen Teil zur Lösung der global entstandenen Probleme beizutragen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000€ spendete Yoko Ono an das kenianische Sozial-Netzwerk Pawa254. Pawa254 unterstützt Journalisten, Künstler und Aktivisten dabei, innovative Wege gegen soziale Ungerechtigkeit zu gehen.

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