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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Allianz SE

Berlin, 06.04.2011
  Illustratives Bild
Zum vierten Mal organisierte und veranstaltete die Allianz zusammen mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die "Berliner Rede zur Freiheit". Am 6. April 2011 war der Philosoph Peter Sloterdijk eingeladen, eine Rede über den Begriff "Freiheit" und seine Implikationen zu halten. Vorige Redner der Berliner Rede waren Udo die Fabio, Richter am Bundesverfassungsgericht, Joachim Gauck, früherer Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, und der Historiker Paul Nolte. Peter Sloterdijk arbeitet häufig mit Rüdiger Safranski zusammen, einem früheren Gast des "Pariser Platz der Kulturen". Beide präsentieren das "Philosophische Quartett" im ZDF. Herr Sloterdijik ist zudem Präsident der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Er sprach über den Terminus Freiheit im Zeichen der heutigen modernen, individualistischen Kultur und Gesellschaft. Zudem erörterte er den Zusammenhang von Stress und Freiheit in modernistischer Kultur. Die Rede Sloterdijiks verfolgten circa 500 Gäste und wurde eingerahmt von einer kurzen Begrüßung durch Dr. Katrin Burkhardt, Leiterin der Berliner Repräsentanz der Allianz SE, sowie durch Dr. Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Die Veranstaltung fand statt im Allianz Forum, Pariser Platz 6, Berlin.

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