Allianz Stiftungsforum Pariser Platz
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Am 20.Oktober war das Allianz Forum Schauplatz der Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe "Rio 20+". Ziel der Veranstaltung war es, den Status Quo in der Klimapolitik seit der ersten Klimakonferenz in Rio de Janeiro 1992 zu diskutieren und in Hinblick auf die nächste Konferenz in Rio 2012 neue Strategieansätze und Lösungswege zu finden.

Berlin, 20.10.2011
  Illustratives Bild
20 Jahre nach dem ersten "Earth Summit" wird Rio de Janeiro 2012 erneut Schauplatz der "Weltzukunftskonferenz". Die globalen Herausforderungen sind gewachsen, die Zeit zum Handeln noch knapper. Welche Hoffnungen wird Rio erfüllen können?
Lösungen für die drängenden Aufgaben der Zukunft können nicht national und von der Politik allein entwickelt werden. Dazu bedarf es neben der Politik auch Wirtschaft und Wissenschaften, Kultur und Zivilgesellschaft.
Über 500 Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft waren zu Gast und erlebten beeindruckende Redner und eine kontroverse Debatte. Die Veranstaltung wurde eröffnet durch Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender der Allianz SE, und moderiert von Volker Angres, Journalist und Leiter der ZDF-Umweltredaktion.
Während die Finanz- und Schuldenkrise derzeit die politischen Debatten dominieren, versuchten die Teilnehmer bei dieser Veranstaltung den Klimawandel wieder in das Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken. Dabei ging es vor allem um das Prinzip der Nachhaltigkeit.
Redner waren Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister, Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Prof. Dr. Michael Heise, Chef-Volkswirt der Allianz SE, Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Sara Sumie-Yang, Alumni der Allianz Kulturstiftung. Die Teilnehmer diskutierten unter anderem darüber, welchen Beitrag die verschiedenen Akteure wie die Wirtschaft, insbesondere die Finanzwirtschaft, die Politik und die Zivilgesellschaft leisten können, um die nun folgenden Klimakonferenzen im Rahmen von Rio +20 zum Erfolg zu führen.

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